Es begann vor sechs Wochen, als ich euch auf Instagram mitteilte, dass ich Mode bewusster konsumieren möchte. Das bedeutete für mich: verstärkt auf Materialien zu achten. Keine Impuls-Käufe mehr, die ich nicht gründlich durchdacht hatte. Nichts zu kaufen, was ich nicht wirklich brauche. Schön finden alleine sollte nun also nicht mehr reichen. Ich hatte den Anspruch, das Gefühl zu haben, dass mir dieses bestimmte Teil, das ich da kaufen möchte im Schrank fehlt. Endlich Second Hand zu kaufen. Hauptsächlich Second Hand. Außerdem auch mal Mode, die unterstützt (durch Spenden beispielsweise), bestärkt (durch mutmachende Sätze oder kritische Slogans) und verantwortungsbewusst mit Menschen und Ressourcen umgeht (Faire „Slow Fashion also). Das war das Ziel.